Stationäre Behandlung
Wollen Sie sich vom Chefarzt betreuen lassen oder den Komfort eines Ein- oder Zweibettzimmers
nutzen?
Mit einer privaten Krankenversicherung können Sie sich diesen Mehrwert leisten,
der Mehraufwand im monatlichen
Beitrag fällt hier i.d.R. nicht so gravierend ins Gewicht.
Ergänzend können Sie für den Aufenthalt im Krankenhaus ein sogenanntes
Krankenhaustagegeld vereinbaren, was nicht zu verwechseln ist mit dem
Krankentagegeld.
Die Leistungen, die Sie mit dem Krankenhaustagegeld erhalten sind eher gedacht als
Kostenersatz für bspw. eine Haushaltshilfe, die in der Zeit Ihrer Krankenhaus-bedingten
Abwesenheit zu Hause nach dem Rechten sieht und bezahlt werden muss.
Das Krankenhaustagegeld liegt meist in der Grössenordnung von bis zu 50,-- Euro pro Tag
Aufenthalt im Krankenhaus. Einige Privatversicherer bieten auch höhere Beträge an.
Zu den stationären Kosten zählen natürlich auch Transportkosten zum und vom
nächstgelegenen, geeigneten Krankenhaus (was vor allem bei Auslandsaufenthalten
wichtig ist) sowie die Kosten für den Auslandsrücktransport. Bei Frauen auch
Entbindung und ggf. Vorsorgeuntersuchungen.
Überlicherweise erhält der Privatpatient für die Leistung des behandelnden Arztes
eine Rechnung, die er seiner Versicherung einreicht und diese anschliessend den
Rechnungsbetrag erstattet.
Bei einem Krankenhausaufenthalt bieten jedoch viele Versicherungsunternehmen die
Möglichkeit an, direkt mit dem Krankenhaus (also ohne Verauslagung durch den Versicherten)
abzurechnen.
Dieser Service dürfte bei den recht hohen Summen im stationären Bereich vielen
Versicherten sehr willkommen sein!
Vorteile PKV im Überblick:
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